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Computerinduzierter Wandel in der Tätigkeit von Wissenschaftlern und Intellektuellen Eine empirische Studie über den PC-Einsatz im Bereich der Textproduktion (gekürzte Fassung) lic. phil. Margret Bürgisser Zürich, Dezember 1995
1. Zielsetzung 3. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse
1. Zielsetzung Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Explorativstudie über die Funktion des Personal-Computers bei der Generierung, Redaktion und Verbreitung von Texten im Arbeitsbereich von Intellektuellen. Ziel der Arbeit war es, die faktische Funktionalität des Personalcomputers bei der Arbeit zu ermitteln und die Determinanten bzw. Wirkungen des PC-Einsatzes auf der intrapersonalen, interpersonalen und institutionellen Ebene zu bestimmenIm weiteren ging es darum, den durch den Informatik-Einsatz induzierten Wandel zu erfassen, d.h. Veränderungen in Organisation, Kommunikation, Ablauf und Ergebnis des Schreibprozesses etc. In diesem Kontext interessierte auch die Frage, in welchem Verhältnis (komplementär, substitutiv etc.) alte und neue "Medien" bzw. Arbeitstechniken zueinander stehen. Wie Geser (1996) erwähnt, ist die PC-Nutzung von verschiedensten "mediating factors" abhängig. Es war deshalb von Interesse, diese Faktoren und ihr Einfluss auf den Gebrauch des PCs im Umgang mit Texten sowie allfällige Wechselwirkungen zu ermitteln. 2. Methodisches Vorgehen
Im Zentrum der Arbeit stehen 20 Intensiv-Interviews mit verschiedenen Gruppen von Textautor/innen, die bei ihrer Arbeit (mit zwei Ausnahmen) den PC einsetzen, nämlich mit Geistes- und Sozialwissenschaftlern, Schriftstellern, Journalisten und Redaktoren. Diese PC-Nutzer/innen wurden gebeten, die Details ihrer aktuellen Arbeit und den Stellenwert von Computerprogrammen bei dieser Tätigkeit zu beschreiben. Zudem sollten sie die Arbeit mit dem Computer mit der Schreibweise vergleichen, die sie anwendeten, bevor sie Zugang zu einem PC hatten. Es handelt sich um einen akteurspezifischen praxisorientierten Ansatz, ausgehend von der faktischen Funktionalität des Personalcomputers im Schreibprozess. Von Interesse waren auch alle Mischformen von klassischer und PC-unterstützter Schreibarbeit, Begründungen, welche für solche speziellen Varianten den Arbeitsorganisation angeführt werden sowie Veränderungen im kommunikativen Bereich. 3. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse
Inwiefern hat sich die Arbeit von Textautor/innen (Wissenschafler/innen, Schriftsteller/innen Jorunalistinnen etc.) durch den Einsatz des Computers verändert und wie bewerten sie diese Veränderungen? Das war die zentrale Frage dieser Forschungsarbeit. Ausgangsbasis war die Hypothese, dass die Nutzung der EDV-Technologie vom technischen Angebot und den Besonderheiten des Arbeitskontextes abhängig ist, insbesondere aber auch von den individuellen Wahrnehmungs- Deutungs- und Handlungsmustern und den Zielsetzungen der Anwender/innen. Es interessierte mich zu erfahren, wie sich der Einsatz der neuen Technologie in der Praxis gestaltet und welche Veränderungen durch ihren Einbezug hinsichtlich Arbeitsstil,- inhalt und - ergebnis initiiert werden. Die wichtigsten Ergebnisse werden hier zusammenfassend dargestellt. Neben Hinweisen auf die Besonderheiten des Schreibprozesses (Schreibtypen und -stile) wird die EDV-Nutzung mit Bezug auf die Stichworte Medienkomplementarität, Qualität und Effizienz, Arbeitsautonomie, Abhängigkeiten und Risiken, subjektive Befindlichkeit sowie Kommunikation und Interaktion reflektiert.
Wie vermutet, bestehen in bezug auf den Zugang und das Verhältnis zum Computer grosse individuelle Unterschiede. Im Rahmen dieser Befragung liessen sich vier Typen von Anwender/innen identifizieren. Es sind dies die PC- Pioniere , welche schon früh mit dem PC in Berührung kamen, die Spontan-Begeisterungsfähigen , die den PC schnell und dauerhaft adoptiert haben, die
Flexibel-Anpassungswilligen , welche sich nach anfänglichen Vorbehalten mit dem PC angefreundet haben sowie die Skeptisch-Defensiven , welche dem Computer grundsätzlich kritisch gegenüberstehen. Die Spontan-Begeisterungsfähigen haben sich erst vor kürzerer Zeit mit der EDV-Technologie befasst, diese aber aufgrund erster Erfahrungen mit Ueberzeugung akzeptiert. Die durch den PC ermöglichte Arbeitserleichterung wird als so grundlegend erfahren, dass der Verzicht auf die neuerworbenen Vorteile für diese Leute unvorstellbar wäre. Die Flexibel-Anpassungswilligen wurden meist unter dem Druck beruflicher Veränderungen mit dem Computer konfrontiert und haben sich anfänglich eher unfreiwillig mit ihm befasst. Im praktischen Gebrauch haben sie allerdings Stärken und Grenzen des PCs kennen- und schätzengelernt, sodass auch sie ihn heute nicht mehr missen möchten. Die Skeptisch-Defensiven haben sich gar noch nicht konkret mit den Potentialitäten des Computers auseinandergesetzt haben und äussern sich vorwiegend kritisch über die Computertechnologie. Dies geschieht zum Teil unter Bezugnahme auf ideologische (philosophische, ethische etc.) Argumente. Dabei zeigt sich die Schwierigkeit, technologische Möglichkeiten einzuschätzen, deren Leistungspotential mangels praktischer Erfahrungen nur lückenhaft beurteilt werden. Welches ist das Bild, das die PC-Nutzer/innen von ihrem "Gegenüber" haben, mit dem sie ihren Arbeitsalltag oft stundenlang teilen? Ist er- wie in gewissen Publikationen postuliert wird - ein "Interaktionspartner" oder eher ein praktisches Hilfsmittel? Die grosse Mehrheit der Befragten - seien es Journalist/innen, Wissenschaftler/innen, Schriftsteller/innen oder Verleger/innen- betonen in ihrer Wahrnehmung des Computers vor allem seinen Zweckcharakter. Mit vielen anschaulichen Beschreibungen charakterisieren sie den Stellenwert des neuen Mediums: Der PC ist für sie "ein Gebrauchsgegenstand", "ein völlig praktisches Werkzeug", "ein normales Arbeitsgerät", "ein technisches Instrument", "ein mechanischer Ablauf", "ein ganz normales Hilfsmittel", ein Handwerkszeug", "ein Ordnungssystem", "eine Erweiterung zu bisherigen Medien" etc. Diese Voten belegen, in welch hohem Masse der PC in die heutige Arbeitswelt integriert ist, und wie vergleichsweise emotionslos seine Präsenz im heutigen Alltag bewertet wird. Die Anwender beurteilen die Einsatzmöglichkeiten fast auschliesslich aus der Optik bisheriger Zielsetzungen, denen das neue Medium zu dienen hat. Was in einigen Fällen anfänglich ein Objekt grosser Fasziantion war, ist im Laufe der Zeit zu einem schlichten Arbeitsinstrument geworden, dem nur noch in Ausnahmefällen die Aura des Aussergewöhnlichen, Numinosen anhaftet.
b) Schreibtypen Gewisse Gesprächsteilnehmern betonten, der Computer habe ihre Schreibblockaden gelöst und ihre "Angst vor dem weissen Blatt" beseitigt. Die Möglichkeit, an einer beliebigen Stelle in den Text einzusteigen und ihn in der Folge zu überarbeiten, umzustellen und zu korrigieren, wird als grosse Erleichterung, als Gewinn an kreativem Freiraum und an Flexibilität empfunden.
Während früher die Mehrheit der Befragten umfangreiche oder kürzere (hand)schriftliche Entwürfe und/oder Konzepte anfertigten, bevor sie sich an die Schreibmaschine setzten, fallen solche Vorarbeiten heute meist weg, weil es der Computer ermöglicht, spontan formulierte Textentwürfe beliebig oft zu überarbeiten und zu verbessern. Die Angst davor, einen längeren Text wegen Schreibfehlern oder spät erkannten Aendeungen nochmals abschreiben zu müssen, entfällt. Es ist heute möglich, einen Text am PC in kleinen Einheiten zu bearbeiten und auf verschiedene Arbeitsphasen zu verteilen, was den Arbeitsdruck spürbar reduziert. Autor/innen, die eher nach dem Muster des "Mozart-Typs" vorgehen, befleissigen sich, eine klare Struktur zu erarbeiten, bevor sie mit dem Schreiben beginnen. Erst wenn der Text in der Vorstellung oder in einem Vorentwurf eine überzeugende Form angenommen hat, setzen sie sich an den Computer und beginnen sie mit der eigentlichen Schreibarbeit. Diese folgt dann dem zu erst entworfenen "roten Faden" und erfährt keine grundlegenden Umorientierungen mehr. Generell scheint eine Verlagerung des Zeitaufwandes von den Vorarbeiten (Entwürfe, Konzepte) zu den eigentlichen Textarbeiten stattgefunden zu haben, wobei der Gesamtaufwand jedoch kaum wesentlich variiert, was auch mit gestiegenen formalen Ansprüchen zusammenhängt.
c) Komplementarität Die Schreibmaschine hat für die Merhzahl der befragten Personen nur noch Nostalgiecharakter. Viele sind froh, der "letzten drohenden Falle" vor dem Abschluss einer Arbeit nicht mehr ausgeliefert zu sein. Auch die Handschrift hat in vielen Fällen von ihrem Stellenwert verloren, obwohl sie früher ein unersetzliches Medium in der Phase von Textentwurf und -überarbeitung war. Einige Personen verzichten fast gänzlich auf handschriftliche Entwürfe. In anderen Fällen behält die Handschrift in bestimmten Arbeitsphasen oder für bestimmte Produkte (Notizen, persönliche Briefe etc.) nach wie vor ihren Stellenwert.
Erstaunlicherweise erweist sich das Papier jedoch als absolut unersetzlich. Einige Autor/innen schwören auf das Papier als Speichermedium, andere ziehen es seiner sinnlichen Qualität wegen dem Bildschirm vor, wieder andere betonen, wieviel leserfreundlicher ein gedruckter Text sei im Gegensatz zum Bildschirm, der ihre Augen übermässig ermüde.
d) Effizienz und Qualität
Durch Rationalisierung im Verlagsbereich werden anscheinend gewisse Aufgaben (z.B. das Lektorieren wissenschaftlicher Publikationen) nicht mehr so sorgfältig wahrgenommen wie früher, was sich negativ auf die Qualität des Endproduktes auswirkt. Unsere Analyse macht deutlich, dass die Informationstechnik im Bereich der Zeitungs- und Buchverlage einiges in Bewegung gebracht hat. Gewisse traditionelle Standards - wie ein sorgfältiges Korrektorat und Lektorat- fallen u. U. den Sparübungen zum Opfer, zu dem sich die Verlage in Anbetracht des harten Konkurrenzkampfes gezwungen sehen. Die Autor/innen sind darüber keineswegs glücklich, weil ihnen zum Teil mehr Arbeit aufgebürdet wird, oder weil sie die Sicherheit, ein einwandfreies Produkt zu erhalten, im Zuge der erwähnten Entwicklung gefährdet sehen.
Mit der Verbreitung von Text- und Grafikprogrammen sind die Standards an einen publikationswürdigen Text sukzessive "hinaufgeschraubt" worden. Zum Teil werden die Autoren mit den Ansprüchen von Verlegern konfrontiert, welche druckfertig formatierte Textdateien erwarten und somit immer mehr Arbeiten ins Arbeitsgebiet des Autors "vorverlagern". Zum anderen scheinen Professoren, Experten, Gutachter im Wissenschaftsbetrieb immer korrekturfreudiger zu werden, sodass sich der Aufwand der Autoren für Redaktion und Layout einer Publikation erhöht. Etliche Interviewpartner stossen sich an diesem aestehtischen Perfektionismus und weisen darauf hin, dass sich die Wissenschaftler/innen vermehrt wieder auf ihre eigentliche Autorenarbeit zurückbesinnen sollten.
e) Autonomie Die Tatsache, dass die Anwendung neuer Programme erlernt sein will, schafft auch neue Abhängigkeiten. Wer zuwenig Lust oder Talent zum Selbststudium hat, ist bei anspruchsvolleren Aufgaben auf EDV-Kurse oder auf die (in der Regel kostspielige) Unterstützung von EDV-Beratern angewiesen. Als Kehrseite dieser Tatsache ist zu erwähnen, dass zahlreiche Interviewpartner sich wohltuend von der Unterstützung eines Sekretariates entlastet fühlen. Auch jene, die sich in früheren Zeiten die Mühe nahmen, Texte auf der Schreibmaschine selber zu verfassen, mussten oft in der Schlussphase einer Publikation auf die Unterstützung einer professionellen Schreibkraft zurückgreifen, was nicht immer eine überzeugende Lösung war. Zum einen kamen selbst dann gewisse Texte fehlerhaft zurück und mussten nochmals überarbeitet werden, zum anderen verspürten einige Personen ethische Skrupel, wenn es darum ging, eine andere Person für solche Hilfsarbeiten einzusetzen. Die Mehrheit der Befragten beurteilt es positiv, von dieser Abhängigkeit entbunden zu sein, weil damit auch der Grad an Einflussnahme auf Inhalt und Form des eigenen Produktes gestie gen ist.
f) Abhängigkeiten und Risiken Wie man sich unschwer vorstellen kann, ist die Sicherheit im Umgang mit EDV abhängig vom Know-How und der Praxiserfahrung im Umgang mit der entsprechenden Hard- und Software. Wo es an dieser Routine fehlt, ergeben sich für Leute, die in einem anforderungsreichen Tätigkeitsgebiet arbeiten, immer wieder Aergernisse. Weniger versierte EDV-Anwender/innen sind oft auf Rat oder Hilfe von Spezialisten angewiesen, was als unvermeidliche aber gelegentlich lästige Abhängigkeit empfunden wird. Unsere Gespräche haben zudem gezeigt, dass Leute, die selber als EDV-Berater tätig sind, zum Teil mit unrealistischen Erwartungen konfrontiert werden, weil die Prestigefunktion der Informatik von den Auftraggebern überbetont und ihre Wirkungsmöglichkeit überschätzt wird. Dem durch den Computer bewirkten Gewinn an Arbeitsautonomie stehen somit neue Abhängigkeiten gegenüber, die mit der Komplexität der neuen Technologie und der daraus resultierenden Ueberforderung der Anwender/innen zu tun haben. Es ist anzunehmen, dass diese Nachteile im selben Masse abgebaut werden, als anwenderfreundlichere Programme entwickelt werden. Doch viele PC-Nutzer/innen betrachten diese Perspektive als ferne "Zukunftsmusik".
g) Subjektive Befindlichkeit Der Anwender/innen sind dadurch in ihrem körperlichen Befinden anders gefordert als früher. Während sie früher bei Textproduktion und -verarbeitung eine Vielzahl von Utensilien in den Arbeitsprozess einbezogen (Stifte, Notizblock, Papier, Schere, Leim etc.), können sie heute ihre Aufgabe theoretisch mit PC, Drucker und Papier vollumfänglich erledigen. Diese Veränderung des Arbeitsprozesses wird - trotz aller damit verbundenen Vorteile - von etlichen Autor/innen als Verlust an Sinnlichkeit erlebt. Sie betonen das Bedürfnis, beim Schreiben auch körperlich involviert zu sein und sich am Arbeitsplatz "ausbreiten" zu können. An erster Stelle unter den positiven Konsequenzen der Computerarbeit ist wie bereits erwähnt das Wegfallen von Schreibblockaden zu vermerken, was den Einstieg in die Textarbeit im Vergleich zu früher enorm erleichtert. Die Arbeitsweise hat sich in der Mehrheit der Fälle dank dem PC entspannt: Die Arbeitsweise der Autor/innen ist heute provisorischer, jederzeit revidierbar und dadurch unbelasteter. Textliche Aenderungen sind jederzeit möglich, ohne dass der Text - wie in früheren Zeiten - deswegen neu geschrieben werden müsste. Auch in Bezug auf und das persönliche Wohlbefinden und den Schreibkomfort - die "Ergonomie" - hat der Computer Veränderungen ausgelöst. Körperliche Anstrengung und Konzentration werden reduziert, sodass Verspannungen in vielen Fällen abgebaut werden. Vom "Arbeitstiererlebnis" zum lustvoll-spielerischen Arbeiten, könnte man den Unterschied zwischen Schreibmaschine und Computer benennen. Nicht an allen Arbeitsplätzen wird jedoch den mit der PC-Arbeit zusammenhängenden ergonomischen Besonderheiten genügend Gewicht beigemessen. Einzelne Anwender/innen klagen über körperliche Beschwerden, z.B. mit Rücken oder Augen. "Die Augen sind die Verlierer", formulierte es ein Interviewpartner. Viele der Befragten klagen über Ermüdung der Augen und eine verschlechterte Sehkraft, weshalb sie die Arbeit am Bildschirm auf das absolut notwendige Minimum beschränken. So ist neben hoher Akzeptanz der Computertechnologie auch Kritik wegen negativer Begleiterscheinungen festzustellen. Die Anwender/innen setzen ihre Hoffnung in künftige Entwicklungen, welche ergonomisch bessere Lösungen bringen werden.
h) Kommunikation und Interaktion
Im wissenschaftlichen Bereich besteht ferner auch die Tendenz, aus Kostengründen an der Lektoratsarbeit zu sparen. Anders präsentiert sich die Situation im Belletristikbereich, wo sich das Lektorat behauptet und wo dank EDV (z.B. im Bereich von Textverwaltung und - analyse) sogar neue Wirkungsmöglichkeiten erschlossen werden können. Neue sich abzeichnende kommunikative Trends (E-Mail, computerbased cooperative work etc.) haben unter den befragten Personen eine durchschnittlich geringe Akzeptanz, was zum Teil auch ein Generationeneffekt sein dürfte (rund die Hälfte der befragten Personen sind älter als 50). Zudem pflegen viele Personen eine ausgesprochen individualistische Arbeitsweise, sodass die Bedürfnissse nach elektronischer Vernetzung per se nicht sehr ausgeprägt sind.
i) Fazit Das Zitieren und Weiterverbreiten von Textausschnitten aus dieser Studie ist nur mit ausdrücklicher Nennung der Quelle (Autorin, Institut, Ort, Jahr) erlaubt, entsprechend den in der Scientific Community in der schriftlichen Kommunikation bzw.beim Publizieren üblichen Standards. Copyright © 1995 Margret Bürgisser |
Last update:
25. Sep 10
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